Liechtensteinisches Gymnasium
info@klimaorg.li

Presse & Partner

Wir hatten schon mehrmals die Möglichkeit unsere Ziele und Meinungen weiter zu Verbreiten

Presse

Interview im

Volksblatt

Auszug aus dem Volksblatt

VADUZ –  In rund 90 Ländern gehen Jugendliche für den Klimaschutz auf die Strasse. In Liechtenstein (noch) nicht. Eine nicht-öffentliche Infoveranstaltung mit der Umweltministerin am Gymnasium provozierte nun die Gründung einer Klimaorganisation. Volksblatt.li sprach mit einem der Initianten

Interview im

FL1 TV mit

Valentin Ritter

Leserbrief :

Ein Appell an alle

Klimaskeptiker

Unser Mitglied Fabian Nägele hat am 15. April einen Leberbrief im Volksblatt veröffentlicht.

Zuerst einmal will ich klarmachen, dass Klimaskepsis – ein Wort, das häufig mit einem negativen Beigeschmack einhergeht – nicht einfach blind verachtet werden sollte. Doch bei dieser Debatte geht es nicht um positive Skepsis, sondern um das Behindern von Massnahmen, von denen die gesamte Zukunft unseres Planeten abhängt. Deshalb darf in diesem Fall nicht gezweifelt, sondern nur gehandelt werden – und dies aufgrund folgender Überlegung: Es gibt zwei mögliche Szenarien, wenn klimaschonende Massnahmen ergriffen werden. Szenarium Nummer Eins: Der aktuelle Klimawandel ist zum grössten Teil vom Menschen verursacht. Mit einem strikten Vorgehen könnte dieser also verhindert und somit eine Katastrophe vermieden, und viel mühsameren, zukünftigen Massnahmen vorgebeugt werden. Szenarium Nummer Zwei: Der aktuelle Klimawandel ist nicht anthropogen (was statistisch viel unwahrscheinlicher ist) und damit vollkommen natürlich – ohne katastrophale, unnatürliche Folgen für die Umwelt. Somit könnte der Klimawandel zwar nicht verhindert werden, jedoch würden aus den vorgenommenen Massnahmen trotzdem Vorteile entstehen. So würde beispielsweise ein Umstieg auf erneuerbare Energien erreicht werden, wozu es aufgrund der begrenzten Ressourcen – woran, denke ich nicht, gezweifelt werden kann – sowieso in naher Zukunft kommen muss. Als positiver Nebeneffekt würden auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Kurz gesagt: Durch klimaschonende Massnahmen können wir nur gewinnen, unabhängig davon, ob es sich wirklich um einen vom Menschen verursachten Klimawandel handelt oder nicht. Versucht ihr aber weiter diese Massnahmen zu verhindern, könnte sich das Handeln vielleicht tatsächlich hinauszögern, wodurch wir eine (sehr wahrscheinliche) Katastrophe riskieren. Aufgrund dieser Schlussfolgerung erscheint mir diese ganze Debatte vollkommen sinnlos, da es nur eine richtige und logische Lösung gibt – sogar ohne die wissenschaftlichen Fakten, die deutlich für sich sprechen, zu berücksichtigen. Meiner Meinung nach bringt der Klimawandel eine riesige Chance mit sich: Endlich gibt es einen Grund, der schwerwiegend genug ist, um vielleicht endlich damit aufzuhören, unseren Planeten weiter mit Füssen zu treten. Deshalb appelliere ich an alle Klimaskeptiker: Zweifelt und leugnet so viel ihr wollt, aber tut dies im Stillen, ohne dabei klima- und umweltschonende Massnahmen und somit einen respektvollen Umgang mit der Natur zu behindern, und damit die Zukunft eurer Kinder und Enkel zu gefährden.

Fabian Nägele
Engistrasse 4, Triesenberg

Partner

Wir arbeiten gerne mit Vereinen und Organisationen aus dem Land und der Umgebung zusammen und sind dabei stets offen für neue grüne Ideen.

Verein Jugendenergy

Der Verein Jugend Energy ist eine Initiative aus Jubel
und besteht sowohl aus ehrenamtlich tätigen Jugendlichen der Sekundarstufe I sowie
erwachsenen MentorInnen. Unser Ziel ist es, möglichst viele Jugendliche in die langfristige
Gewinnung von erneuerbaren Energien einzubinden.

JUBEL

Das aha – Tipps und Infos für junge Leute entwickelte zwischen 2002 und 2004 im Auftrag der Regierung und in Zusammenarbeit mit dem Amt für Soziale Dienste ein Konzept für Jugendbeteiligung. Dies basierend auf den Erfahrungen mit dem Jugendparlament Liechtenstein sowie Jugendbeteiligungsmodellen rund um den Bodensee.

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